Autor
Clarence Day
US-amerikanischer Schriftsteller und Karikaturist
- Geboren
- 18. November 1874, New York City
- Gestorben
- 28. Dezember 1935, New York City
- Staatsangehörigkeit
- Vereinigte Staaten
- Beruf
- Schriftsteller, Dichter, Drehbuchautor, Humorist und Essayist
- Wichtige Werke
- Life with Father
Leben und Werk
Clarence Shepard Day (* 18. November 1874 in New York; † 28. Dezember 1935 ebenda) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Karikaturist.
Leben
Day war der älteste Sohn des Wall Street-Brokers Clarence Shepard Day (1844–1927) und dessen Ehefrau Lavinia Elizabeth Stockwell. Sein Großvater väterlicherseits, Benjamin Henry Day (1810–1889) war Verleger und hatte 1833 die New York Sun gegründet. Einer seiner Onkel – Benjamin Henry Day (1838–1916) – gilt als Erfinder der Benday Dots.
Seine Geschwister waren George Parmly Day (1876–1959) und Harold Currier Day (1883–1931).
Day absolvierte seine Schulzeit an der St Paul’s School (Garden City) und studierte anschließend an der Yale University (New Haven). Mit 22 Jahren beendete er sein Studium und wurde Teilhaber in der väterlichen Firma an der New York Stock Exchange.
1898 trat Day in die United States Navy ein und nahm im selben Jahr auch am Spanisch-Amerikanischen Krieg teil. Während dieses Krieges erkrankte Day sehr schwer an Arthritis; die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er bettlägerig.
Am 17. Juli 1928 heiratete er in Manhattan Katherine Briggs. Sie hatten eine Tochter namens „Wilhelmine“, genannt „Wendy“.
Day starb sechs Wochen nach seinem 61. Geburtstag am 28. Dezember 1935 in New York und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Woodlawn Cemetery in der New Yorker Bronx.
Rezeption
Bereits als Student begann Day mit ersten literarischen Versuchen. Aber erst nach seinem Ausscheiden aus der Armee versuchte er sich erneut und hatte mit seiner memoirenhaften Trilogie „God and my Father“, „Life with Father“ und „Life with Mother“ großen Erfolg. Die Adaptionen fürs Theater und Kino bzw. Fernsehen erlebte Day aber nicht mehr.
Text: “Clarence Day”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

