Porträt von David Brewster
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Autor

David Brewster

Schottischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops (1781–1868)

Geboren
11. Dezember 1781, Jedburgh
Gestorben
10. Februar 1868, Melrose
Staatsangehörigkeit
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland und Vereinigtes Königreich
Beruf
Botaniker, Bauingenieur, Physiker, Mathematiker und Astronom
Wichtige Werke
Brewster stereoscope

Leben und Werk

David Brewster (* 11. Dezember 1781 in Canongate, Jedburgh, Schottland; † 10. Februar 1868 in Allerly, Melrose) war ein schottischer Physiker.

Leben und Wirken

Brewster war der zweite Sohn und das dritte der sechs Kinder von James Brewster (um 1735–1815) und dessen Frau Margaret Key (1753–1790). Sein Vater war Rektor der Grammar School von Jedburgh.

Unter der Aufsicht des Pflugmachers und Amateurastronomen James Veitch (1771–1838), aus dem nahegelegenen Inchbonny, konstruierte er im Alter von zehn Jahren ein Teleskop.

1794 immatrikulierte er sich an der University of Edinburgh. Dort wurde Brewster von John Robison in Naturphilosophie, von John Playfair in Mathematik und von Dugald Stewart in Ethik unterrichtet. 1800 graduierte er in Edinburgh zum Master of Arts (M.A.). Während seines Studiums lernte er Henry Brougham kennen.

Von 1799 bis 1807 war Brewster als Privatlehrer tätig. Zunächst für die Familie von Captain Horsburgh aus Pirn (Peeblesshire) und ab 1804 für die Familie von Generalleutnant Alexander Dirom (1757–1830). 1804 erhielt er die Erlaubnis der Church of Scotland zu predigen.

1808 übernahm Brewster die Redaktion der Edinburgh Encyclopedia, die bis zum Jahr 1830 in 30 Bänden herauskam.

Dirom schlug Brewster für die Mitgliedschaft in der Royal Society of Edinburgh vor. Der Vorschlag wurde durch Playfair und James Russell (1754–1836) unterstützt. Am 25. Juni 1808 wurde Brewster in die Gesellschaft gewählt. Von 1819 bis 1828 war er deren Generalsekretär, von 1831 bis 1864 Vizepräsident und ab 1864 ihr Präsident.

Text: “David Brewster”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von David Brewster

4 bücher