Autor
David Stevenson
Schottischer Ingenieur und Leuchtturm-Konstrukteur
- Geboren
- 11. Januar 1815, Edinburgh
- Gestorben
- 17. Juli 1886, North Berwick
- Staatsangehörigkeit
- Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
- Beruf
- Ingenieur und Bauingenieur
Leben und Werk
David Stevenson (* 11. Januar 1815 in Edinburgh; † 17. Juli 1886) war ein schottischer Ingenieur und Konstrukteur von fast dreißig Leuchttürmen rund um Schottland.
David entstammte einer Familie von Leuchtturmerbauern aus Schottland, die durch seinen Vater begründet worden war. Die Leuchttürme baute er zwischen 1854 und 1880 zusammen mit seinem Bruder Thomas Stevenson. Seine beiden Söhne David Alan Stevenson und Charles Alexander Stevenson führten seine Arbeit fort.
1844 wurde er zum Mitglied (Fellow) der Royal Society of Edinburgh gewählt.
In Japan ist er durch seine Hilfe für Richard Henry Brunton bekannt, wo nach einer neuen Methode einige erdbebensichere Leuchttürme errichtet wurden.
Verwandtschaftsstruktur
Robert Stevenson (1772–1850), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Vater
Alan Stevenson (1807–1865), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Bruder
David Stevenson (1815–1886)
David Alan Stevenson (1854–1938), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Sohn
Charles Alexander Stevenson (1855–1950), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Sohn
Alan Stevenson (1891–1971), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Enkel
Thomas Stevenson (1818–1887), schottischer Ingenieur und Leuchtturmbauer, Bruder
Robert Louis (Balfour) Stevenson (1850–1894) schottischer Schriftsteller, Neffe
Leuchttürme von David Stevenson
1854: Whalsay Skerries
1854: Out Skerries
1854: Muckle Flugga
1854: Davaar
1857: Ushenish
1857: South Rona
1857: Kyleakin
1857: Ornsay
1857: Sound of Mull
1858: Cantick Head
1858: Bressay
1859: Ruvaal
1860: Corran Point
1860: Fladda
Text: “David Stevenson (Ingenieur)”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.
Sammlung
Bücher von David Stevenson
1 buch

