Porträt von Elizabeth Bibesco
Foto: George Grantham Bain Collection (Library of Congress) · Wikimedia Commons

Autor

Elizabeth Bibesco

Britische Schriftstellerin und durch Heirat Prinzessin Bibesco de Brancovan

Geboren
26. Februar 1897, London
Gestorben
7. April 1945, Bukarest
Staatsangehörigkeit
Vereinigtes Königreich und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
Beruf
Dame der Gesellschaft, Dramatikerin, Dichterin, Kurzgeschichtenautorin und Schriftstellerin

Leben und Werk

Lady Elizabeth Charlotte Lucy Asquith (* 26. Februar 1897 in London; † 7. April 1945 in Corcova, Rumänien) war eine britische Schriftstellerin und durch Heirat Prinzessin Bibesco de Brancovan.

Leben

Elizabeth war das erste Kind des Politikers und späteren Premierministers Herbert Henry Asquith, 1. Earl of Oxford and Asquith (1852–1928) und seiner zweiten Ehefrau, der Schriftstellerin Lady Emma Alice Margaret Tennant (1864–1945), eine Tochter von Sir Charles Clow Tennant und Emma Winsloe. Ihre Kindheit drehte sich um perfektes Benehmen und die gesellschaftliche Repräsentation, die sie im französischen Mädchenpensionat Les Ruches in Fontainebleau, gegründet von Mademoiselle Marie Souvestre, und im Schweizer Internat Le Rosey verfeinerte. Die Erziehung von Elizabeth wurde von ihren Eltern streng überwacht und sie galt als ausgesprochen intelligent. Während des Ersten Weltkrieges engagierte sich Elizabeth zusammen mit ihrer Mutter in mehreren sozialen Bereichen, darunter Organisation und Durchführung von Matinéen für die Soldaten. In dieser Zeit lernte sie den exzentrischen Prinzen Antoine Bibesco de Brancovan kennen, er war Erster Sekretär an der rumänischen Botschaft in London.

Am 29. April 1919 heiratete Lady Elizabeth Asquith in der St Margaret’s Church im Londoner Stadtteil Westminster den Aristokraten Antoine Bibesco de Brancovan (1878–1951). Die Hochzeit war damals das gesellschaftliche Ereignis des Jahres, zu den Gästen zählten viele Personen aus der europäischen Hoch- und Geldaristokratie. Das junge Paar lebte darauf in Paris, wo auch deren einzige Tochter, Priscilla (1920–2004), geboren wurde.

Text: “Elizabeth Asquith”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Elizabeth Bibesco

2 bücher