Autor
George Otto Trevelyan
Britischer Historiker und Staatsmann
- Geboren
- 20. Juli 1838, Rothley Temple
- Gestorben
- 17. August 1928, London Borough of Sutton
- Staatsangehörigkeit
- Vereinigtes Königreich und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
- Beruf
- Historiker, Politiker und Schriftsteller
Leben und Werk
Sir George Otto Trevelyan, 2. Baronet (* 20. Juli 1838 in Rothley Temple, Leicestershire; † 17. August 1928 in Wallington, Northumberland) war britischer Historiker und Staatsmann in der Regierung William Gladstone.
Leben
Er war der Sohn von Sir Charles Edward Trevelyan, 1. Baronet und Hannah More Macaulay. Beim Tod seines Vaters am 19. Juni 1886 erbte er dessen Adelstitel Baronet, of Wallington in the County of Northumberland, der diesem am 13. März 1874 in der Baronetage of the United Kingdom verliehen worden war.
Am 29. September 1869 heiratete er Caroline Philipps und hatte mit ihr zusammen drei Söhne: Charles Philips (1870–1958), Robert Calverly (1872–1951), George Macaulay (1876–1962).
Er wurde an der Harrow School erzogen und schloss 1864 sein Studium am Trinity College der University of Cambridge als Master of Arts (M.A.) ab.
Als Mitglied der Liberal Party ließ er sich erstmals für die Wahlperiode 1865 bis 1868 im Wahlkreis Tynemouth and North Shields als Abgeordneter ins House of Commons wählen. Er wurde mehrfach wiedergewählt und war von 1868 bis 1886 für den Wahlkreis Hawick Burghs und von 1887 bis 1897 für den Wahlkreis Glasgow Bridgeton. Von 1869 bis 1870 war er ein Lord of the Admiralty sowie von 1880 bis 1882 Parliamentary Secretary to the Admiralty. 1882 wurde er ins Privy Council aufgenommen. Von 1882 bis 1884 hatte er das Amt des Chief Secretary for Ireland, 1884 bis 1885 das Amt des Chancellor of the Duchy of Lancaster sowie 1886 und von 1892 bis 1895 das Amt des Secretary of State for Scotland inne.
Text: “George Trevelyan, 2. Baronet”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.
Sammlung
Bücher von George Otto Trevelyan
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