Porträt von Henri Welschinger
Foto: Agence de presse Meurisse · Wikimedia Commons

Autor

Henri Welschinger

Französischer Historiker

Geboren
2. Februar 1846, Muttersholtz
Gestorben
3. November 1919, Viroflay
Staatsangehörigkeit
Frankreich
Beruf
Historiker und Archivar

Leben und Werk

Henri Welschinger (* 2. Februar 1846 in Muttersholtz; † 3. November 1919 in Viroflay) war ein französischer Archivar und Historiker.

Leben

Nach dem Besuch der Grundschule trat Welschinger in das Knabenseminar Notre-Dame des Champs in Paris ein und erhielt eine klassische Bildung. 1867 begann er seinen Dienst als Archivar in der französischen Nationalversammlung, nahm später administrative Tätigkeiten in der Senatsverwaltung wahr und arbeitete 42 Jahre im Palais du Luxembourg.

1907 wurde er in die Akademie der Moralischen und Politischen Wissenschaften berufen und besetzte einen Lehrstuhl in der Sektion V mit der Bezeichnung „Allgemeine Geschichte und Philosophie“.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Mirabeau in Berlin als geheimer Agent der französischen Regierung, 1786–1787. Schmidt und Günther, Leipzig 1900.

Der Krieg von 1870. Ursachen und Verantwortungen. Litteratur und Kunst (VLK), Berlin-Grunewald 1910

Text: “Henri Welschinger”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Henri Welschinger

1 buch