Porträt von Jack London
Foto: published by L C Page and Company Boston 1903 · Wikimedia Commons

Autor

Jack London

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Aktivist

Geboren
12. Januar 1876, San Francisco
Gestorben
22. November 1916, Glen Ellen
Staatsangehörigkeit
Vereinigte Staaten
Beruf
Schriftsteller, Journalist, Romancier, Kriegsreporter und Essayist
Wichtige Werke
Ruf der Wildnis · The People of the Abyss · Der Seewolf · Wolfsblut · The Roads · Ein Feuer machen · Martin Eden · The Valley of the Moon

Leben und Werk

Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco, Kalifornien als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Fotograf.

Er erlangte vor allem durch seine später auch mehrfach verfilmten Abenteuerromane Ruf der Wildnis, Wolfsblut und Der Seewolf sowie den autobiographisch beeinflussten Entwicklungsroman Martin Eden Bekanntheit. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Als Journalist berichtete er von Lebensumständen und Krisen, die er in insgesamt 12.000 Aufnahmen auch fotografisch festhielt. Bis kurz vor seinem Tod war er Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für sie erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London einer der erfolgreichsten Autoren der Welt.

Text: “Jack London”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Jack London

66 bücher