Porträt von James Stephens
Foto: Los Angeles Times · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Autor

James Stephens

Irischer Schriftsteller

Geboren
9. Februar 1882, Dublin
Gestorben
26. Dezember 1950, London
Staatsangehörigkeit
Irland
Beruf
Dichter, Schriftsteller und Journalist

Leben und Werk

James Stephens (* 2. Februar 1882 in Dublin; † 26. Dezember 1950 in London) war ein irischer Schriftsteller, der Gedichte und Novellen verfasste. Stephens selbst gab seinen Geburtstag mit dem 2. Februar 1882 an, es wird aber auch der 9. Februar 1880 angegeben.

Leben

Stephens wuchs in einem Elendsviertel von Dublin auf, besuchte niemals eine Schule und brachte sich das Lesen und Schreiben autodidaktisch bei. Er schrieb schon vor dem Ersten Weltkrieg Novellen und Gedichte, während er sich den Lebensunterhalt mit Büroarbeiten verdiente. Sein erstes veröffentlichtes Buch, das durch die Freundschaft Stephens’ mit George William Russell zustande kam, war 1909 ein Band mit Gedichten namens Insurrections. Seine Novelle Crock of Gold aus dem Jahr 1912 erhielt im Jahr danach den Polinac Preis. Eine Auswahl aus seinem Gedichtband The Hill of Vision wurde von Edward Marsh in die Sammlung Georgian Poetry 1911–1912 aufgenommen. In Georgian Poetry 1913–1915 erschien eine Auswahl aus dem Band Songs from the Clay und in Georgian Poetry 1916–1917 eine Auswahl aus The Adventures of Seumas Beg.

Stephens studierte irische Literatur und Mythologie, erforschte das Gälische und arbeitete als Journalist. Er unterstützte Sinn Féin und gab Anthologien mit irischer Literatur heraus. 1916 veröffentlicht er einen Bericht unter dem Titel The Insurrection in Dublin über den Osteraufstand. Stephens nimmt nicht nur in seiner Novelle Crock of Gold ein irisches Thema auf, er erzählt auch irische Sagen in dem Band Irish Fairy Tales (1920) nach.

Text: “James Stephens (Schriftsteller)”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von James Stephens

6 bücher