Porträt von John Ruskin
Foto: W. & D. Downey · Wikimedia Commons

Autor

John Ruskin

Englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph (1819–1900)

Geboren
8. Februar 1819, London
Gestorben
20. Januar 1900, Coniston
Staatsangehörigkeit
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland und Vereinigtes Königreich
Beruf
Schriftsteller, Kunstkritiker, Kunsthistoriker, Philosoph und Maler
Strömung
Präraffaeliten und Freidenker
Wichtige Werke
Modern Painters · The Seven Lamps of Architecture · The Stones of Venice · Unto This Last · Fors Clavigera

Leben und Werk

John Ruskin (* 8. Februar 1819 in London; † 20. Januar 1900 in Brantwood, Lake District in Cumbria) war ein englischer Schriftsteller, Maler, Sozialreformer, Kunsthistoriker und Kunstkritiker. Als Universalgelehrter nahm er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine herausragende Stellung im englischen Gesellschaftsleben ein und beeinflusste sie mit seinen Essays zu Kunst und Architektur nachhaltig. In seinen Vorträgen und Texten befasste er sich mit der Landschaft und dem kulturellen Erbe seines Landes, aber auch mit Geologie und Mineralogie, Literatur und Musik, politischer Ökonomie, Erziehung, Geschichte, Sozialismus, Theologie und Ethik. In vielen Schriften beschrieb er das Evangelium der Schönheit, worunter er eine Verschmelzung von Kunst, Politik und Wirtschaft verstand, die sich am Idealbild mittelalterlicher Kunst orientieren sollte.

Text: “John Ruskin”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von John Ruskin

33 bücher