Autor
John T. Morse
US-amerikanischer Historiker, Biograph und Anwalt
- Geboren
- 9. Januar 1840, Boston
- Gestorben
- 27. März 1937, Needham
- Staatsangehörigkeit
- Vereinigte Staaten
- Beruf
- Historiker, Biograf, Politiker, Rechtsanwalt und Schriftsteller
Leben und Werk
John Torrey Morse (auch John T. Morse,* 9. Januar 1840 in Boston, Suffolk County, Massachusetts; † 27. März 1937 in Needham, Norfolk County, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Historiker, Biograph und Anwalt.
Familie und Ausbildung
Der gebürtige Bostoner John Torrey Morse, Sohn des Geschäftsmannes John Torrey Morse senior (1813–1906) und der Lucy Cabot Jackson Morse (1815–1891), graduierte 1860 zum Bachelor of Arts an der Harvard University. Er heiratete am 10. Juni 1865 Fannie Pope Hovey (1840–1922). Der Ehe entstammte der Sohn Cabot Jackson (1868–1946). John Torrey Morse starb im März 1937 im Alter von 97 Jahren. Seine letzte Ruhestätte fand er neben seiner Frau auf dem Mount Auburn Cemetery in Cambridge.
Beruflicher Werdegang
John Torrey Morse eröffnete 1862 eine eigene Anwaltspraxis in Boston, 1876 gehörte er dem Massachusetts House of Representatives an. 1880 legte er seine Praxis nieder, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Er fungierte als Mitherausgeber des International Review und Herausgeber der American Statesmen Series. John Torrey Morse trat im Besonderen als Verfasser von Biographien über amerikanische Staatsmänner hervor. Die Harvard University ehrte ihn 1911 durch die Verleihung des Honrary Degree of Doctor of Letters (Litt. D. honoris causa).
Mitgliedschaften
1906 wurde er in die American Academy of Arts and Letters gewählt.
Publikationen
The law of arbitration and award. In: The Making of the Modern Law, Little, Brown, Boston, 1872
zusammen mit Arthur Orton: Famous trials: the Tichborne, claimant, Troppmann, Prince Pierre Bonaparte, Mrs. Wharton, the Meteor, Mrs. Fair. Little, Brown and Co., Boston, 1874
Text: “John Torrey Morse”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

