Autor

John W. Thomason

(1893–1944), US-amerikanischer Marineoffizier, Autor und Illustrator

Geboren
28. Februar 1893, Huntsville
Gestorben
12. März 1944, San Diego
Staatsangehörigkeit
Vereinigte Staaten
Beruf
Offizier, Romancier und Schriftsteller

Leben und Werk

John W. Thomason (* 28. Februar 1893 in Huntsville (Texas); † 12. März 1944 in San Diego) war ein Oberstleutnant im United States Marine Corps, Autor und Illustrator.

Leben und Werk

John W. Thomason, der Sohn des Arztes John W. Thomason und dessen Gattin Sue Thomason, besuchte die Southwestern University in Georgetown (Texas), das Sam Houston Normal Institute in Huntsville (Texas), die University of Texas in Austin (Texas) und die Art Students League of New York.

1917 heiratete er Leda Barbara Bass aus Huntsville. Das Paar bekam 1920 einen Sohn.

Offizier

Bevor John Thomason am 6. April 1917 in das Marinecorps eintrat, hatte er die US-Seekriegsakademie besucht. Bis zu seinem Tode im Jahr 1944 diente er in der Marine. Seine Karriere gipfelte direkt zu ihrem Anfang im Ersten Weltkrieg. Er nahm an fünf großen Gefechten und vierzehn Schlachten teil – darunter die im Wald von Belleau, das Gefecht von Château-Thierry, die Schlacht von St. Mihiel, die Schlacht bei Soissons (1918) und die Schlacht von Blanc Mont Ridge (nordöstlich von Reims im Oktober 1918). Nach dem Kriege führten ihn Missionen unter anderem nach Kuba, Nicaragua und China.

Literat

Thomason illustrierte nicht nur für Scribner’s Magazine. Er schrieb auch Prosa. Die bekanntesten seiner elf Bücher sind:

1930: Jeb Stuart. Biographie des Generals im Heer der Konföderierten im Amerikanischen Bürgerkrieg James Ewell Brown Stuart (39 Ausgaben bis 1995)

Romane

1937: Gone to Texas

1941: Lone Star Preacher

und Kurzgeschichtensammlungen

1926: Fix Bayonets!

1934: Salt Winds and Gobi Dust

Text: “John W. Thomason”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von John W. Thomason

1 buch