Porträt von Lydia Maria Child
Foto: unbekannter Urheber · Wikimedia Commons

Autor

Lydia Maria Child

Amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin

Geboren
11. Februar 1802, Medford
Gestorben
20. Oktober 1880, Wayland
Staatsangehörigkeit
Vereinigte Staaten
Beruf
Romancière, Dichterin, Journalistin, Schriftstellerin und Geologin
Wichtige Werke
An Appeal in Favor of that Class of Americans Called Africans · Hobomok: A Tale of Early Times

Leben und Werk

Lydia Maria Child (* 11. Februar 1802 in Medford, Massachusetts, als Lydia Maria Francis; † 20. Oktober 1880 in Wayland, Massachusetts) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin.

Leben und Werk

Schon früh der literarischen Tätigkeit, besonders der pädagogischen Schriftstellerei, zugewandt, hat Child eine große Reihe von Schriften zur Erziehung, Ausbildung und Veredelung des weiblichen Geschlechts veröffentlicht, die große Verbreitung fanden. Von ihren zahlreichen Erzählungen sind Hobomok, an Indian Story, eine Liebesgeschichte über einen Indianer und eine Weiße, der Roman Philothea, Looking Toward Sunset, Romance of the Republic (1867), und von ihren übrigen Schriften die History of the Condition of Women (1835) und besonders The Progress of Religions Ideas Through Successive Ages (neue Ausgabe 1870, drei Bände) die bekanntesten. Auch für die Sache der Sklavenemanzipation war sie seit 1833 unermüdlich tätig, namentlich in dem Appeal for that Class of Americans Called Africans, den Letters from New York (1843) und The Right Way the Safe Way (1861).

Text: “Lydia Maria Child”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Lydia Maria Child

11 bücher