Porträt von Marie Corelli
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Autor

Marie Corelli

Britische Schriftstellerin

Geboren
1. Mai 1855, London
Gestorben
21. April 1924, Stratford-upon-Avon
Staatsangehörigkeit
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
Beruf
Schriftstellerin, Dichterin und Romancière

Leben und Werk

Marie Corelli (* als Mary Mackay, 1. Mai 1855 in London; † 21. April 1924 in Stratford-upon-Avon; auch bekannt als Minnie Mackay) war eine britische Okkultistin und Schriftstellerin.

Leben

Mary Mackay war die uneheliche Tochter des schottischen Poeten und Komponisten Charles Mackay und dessen Bediensteter, Elizabeth Mills. 1866 wurde das junge Mädchen in ein Pariser Convent zur Erziehung gegeben und durfte erst nach vier Jahren zum ersten Mal in ihre Heimat zurückkehren.

Sie lebte über 40 Jahre mit ihrer Weggefährtin Bertha Vyer zusammen. Mary und Bertha wurden Seite an Seite beerdigt.

Filmische Adaptionen

Ein Teil ihrer Werke wurde in der Stummfilmzeit der 1920er-Jahre verfilmt:

1887. Thelma: 1916 (A Modern Thelma) mit Vivian Martin, 1918 mit Malvina Longfellow, 1922 mit Jane Novak

1890. Wormwood: 1915 mit John St. Polis

1895. The Sorrows of Satan: 1917 mit Owen Nares und Gladys Cooper, 1926 mit Adolphe Menjou und Lya de Putti

1902. Temporal Power: 1916 (Il potere sovrano)

1904. God's Good Man: 1919 mit Basil Gill

1908. Holy Orders: 1917 mit Malvina Longfellow

1914. Innocent: 1921 mit Basil Rathbone

1918. The Young Diana: 1922 mit Marion Davies

Ihr Leben diente als Inspiration für den Kinofilm Angel – Ein Leben wie im Traum (Originaltitel: Angel) von François Ozon aus dem Jahr 2007. Das Drehbuch schrieben Martin Crimp und Ozon selbst nach dem gleichnamigen Roman der britischen Schriftstellerin Elizabeth Taylor (1957), die sich ihrerseits an der Biografie von Marie Corelli orientierte.

Text: “Marie Corelli”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Marie Corelli

23 bücher