Porträt von Robert Burns
Foto: unbekannter Urheber · Wikimedia Commons

Autor

Robert Burns

Schottischer Dichter und Texter

Geboren
25. Januar 1759, Alloway
Gestorben
21. Juli 1796, Dumfries
Staatsangehörigkeit
Königreich Großbritannien
Beruf
Songschreiber, Dichter, Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Landwirt
Strömung
Romantik
Wichtige Werke
Auld Lang Syne · To a Mouse · A Man’s a Man for A’ That · Ae fond kiss, and then we sever... · Scots Wha Hae · Tam O’Shanter · Halloween · The Battle of Sherramuir

Leben und Werk

Robert Burns (* 25. Januar 1759 in Alloway, Ayrshire; † 21. Juli 1796 in Dumfries, Dumfriesshire) war ein schottischer Dichter. Er verfasste zahlreiche Gedichte, politische Texte und Lieder. Sein bekanntestes Lied ist Auld Lang Syne, das inzwischen Teil der britischen Tradition geworden ist. Burns, der auch Werke in seinem Heimatdialekt Scots verfasste, gilt neben Walter Scott als schottischer Nationaldichter. Bis heute wird ihm in seiner Heimat eine große Verehrung entgegengebracht, etwa im Rahmen des alljährlichen Burns Supper (auch Burns Night genannt) am 25. Januar.

Jugend und Ausbildung

Robert Burns stammte aus einfachen Verhältnissen. Der älteste Sohn des Gärtners und Bauern William Burns und dessen Ehefrau Agnes Broun hatte sechs Geschwister. Er war ein Cousin des Entdeckungsreisenden Alexander Burnes. Obwohl Robert Burns nur der Sohn eines einfachen Landwirts und Pächters war, erhielt er auf Bestreben des Vaters eine sehr gute Bildung. Von seiner Mutter lernte Burns die Geschichte und die Geschichten seiner Heimat: traditionelle Märchen und Sagen.

Er zog sich bereits in seiner Kindheit infolge zu schwerer körperlicher Arbeit und unzureichender Ernährung einen Herzfehler zu.

Ab seinem siebten Lebensjahr besuchte Burns die Grammar School in Ayr. Schulbücher waren die Bibel und das Lesebuch A collection of prose and verse from the best English authors, von denen ihn unter anderem Joseph Addison besonders beeindruckte. Die Biographien Hannibals und Sir William Wallaces gehörten ebenfalls zum Lesestoff des jungen Burns.

Text: “Robert Burns”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Robert Burns

3 bücher