Porträt von Stanton Coit
Foto: unbekannter Urheber · Wikimedia Commons

Autor

Stanton Coit

US-amerikanischer Menschenrechtler

Geboren
11. August 1857, Columbus
Gestorben
15. Februar 1944, Birling Gap
Staatsangehörigkeit
Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland und Vereinigtes Königreich
Beruf
Linguist, Übersetzer, Soziologe und Philosoph

Leben und Werk

Stanton Coit (* 1857 in Columbus, Ohio; † 1944) war ein US-amerikanischer Menschenrechtler. Er setzte sich für die Bewegung der Freidenker im Vereinigten Königreich ein.

Leben

Coit studierte am Amherst College, der Columbia University und der Humboldt-Universität Berlin, wo er seinen Doktortitel erwarb. Als Mitstreiter Felix Adlers war er in der Society for Ethical Culture aktiv. Im Jahr 1888 ging er nach London und wurde für die auch heute noch für den säkularen Humanismus eintretende South Place Ethical Society aktiv. Er wurde Präsident der West London Ethical Society und kandidierte in der Labour Party für das britische Parlament. Er war Herausgeber des International Journal of Ethics (1893–1905) und stellte folgende Werke zusammen: The Message of Man: A Book of Ethical Scriptures (1902), Ethical Hymn Book (1905), Responsive Services (1911) und Social Worship (1913). Auch übersetzte er ethische Werke von Gizycki.

Text: “Stanton Coit”, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Daten und Fakten: Wikidata.

Sammlung

Bücher von Stanton Coit

1 buch