Συγγραφέας

Christian Keferstein

1784–1866

Γέννηση
20 Ιανουαρίου 1784, Χάλλε
Θάνατος
26 Αυγούστου 1866, Χάλλε
Υπηκοότητα
Γερμανία
Ιδιότητα
Ορυκτολόγος, δικηγόρος, βοτανολόγος, νομικός και γεωλόγος

Ζωή και έργο

Η Βικιπαίδεια δεν έχει ακόμη άρθρο για αυτόν τον συγγραφέα σε αυτή τη γλώσσα. Παρακάτω, το κείμενο στα γερμανικά.

Christian Keferstein (* 20. Januar 1784 in Halle an der Saale; † 26. August 1866 ebenda) war ein deutscher autodidaktisch gebildeter Mineraloge, Ethnograph und Geologe.

Leben

Nach dreijährigem erfolgreichen Jurastudium an der Universität seiner Heimatstadt Halle trat Christian Keferstein als Auscultator in den praktischen Justizdienst und übernahm während der französisch-westfälischen Herrschaft die Stelle eines Advocaten (Procureur du Tribunal). In kurzer Zeit erwarb er sich mit seiner Praxis ein beträchtliches Vermögen, das es ihm später ermöglichte, auch ohne öffentliche Stellung ganz seiner Neigung nach zu leben.

Unter der 1815 wieder hergestellten preußischen Herrschaft war er 20 Jahre Justizcommissär, beschäftigte sich aber auch mit der mineralogisch-geognostischen Wissenschaft, die ihn schon seit seiner Kindheit faszinierte. Schließlich verließ er 1835 förmlich den Staatsdienst, um sich ungehindert seiner bisherigen Freizeitbeschäftigung zu widmen, die mit einer umfangreichen Mineraliensammlung begonnen hatte.

Keferstein wurde später in Wissensgebieten berühmt, für die er keine schulische Ausbildung genossen hatte. Er war im ehemals positiven Sinne ursprünglich nur Dilettant. Sein umfangreiches Wissen erwarb er sich als Autodidakt, unter anderem bei dem von Kopenhagen nach Halle übergesiedelten Henrich Steffens, dessen Nachfolger Karl Georg von Raumer und seinem Schwager Ernst Friedrich Germar.

Kenntnislücken in bestimmten Bereichen – besonders in der Chemie – füllte Keferstein in späteren Jahren mit spekulativen und mystischen Schriften, die ihn für seine Widersacher aus dem Kreis der Lehrmeinung angreifbar machten. Der Umstand, dass er Freimaurer war, verbesserte seine Glaubwürdigkeit nicht.

Κείμενο: “Christian Keferstein”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.

Συλλογή

Βιβλία: Christian Keferstein

1 βιβλίο