Συγγραφέας
Dolorosa
1879–1930
- Γέννηση
- 11 Νοεμβρίου 1879, Ποντγκούζιν (Βοεβοδάτο Κάτω Σιλεσίας)
- Θάνατος
- 3 Οκτωβρίου 1930, Λονδίνο
- Υπηκοότητα
- Γερμανία
- Ιδιότητα
- Μεταφράστρια, συγγραφέας, ποιήτρια, τραγουδοποιός και καλλιτέχνης καμπαρέ
Ζωή και έργο
Η Βικιπαίδεια δεν έχει ακόμη άρθρο για αυτόν τον συγγραφέα σε αυτή τη γλώσσα. Παρακάτω, το κείμενο στα γερμανικά.
Maria Eichhorn-Fischer (geboren 11. November 1879 in Giersdorf, Landkreis Hirschberg im Riesengebirge, Provinz Schlesien; gestorben 3. Oktober 1930 in London, Vereinigtes Königreich) war eine deutsche Schriftstellerin, Diseuse und Kabarettistin.
Maria Eichhorn wurde unter dem Pseudonym Dolorosa (lat. „Schmerzensreiche“) vor allem als Autorin erotischer Gedichte und Prosa mit sadomasochistischer Tendenz bekannt.
Lebenslauf
Die Tochter eines Oberförsters verließ bereits mit 16 Jahren das Elternhaus und arbeitete als Privatsekretärin in Breslau und anschließend als Erzieherin in Südungarn. 1899 kam sie nach Berlin, wo sie die folgenden Jahre lebte.
Sie verkehrte dort in den Kreisen der Berliner Bohème und trat als Kabarettistin und Diseuse in Kabaretts wie der „Silbernen Punschterrine“ oder dem „Hungrigen Pegasus“ auf, wo sie schwül-sinnliche Lyrik und „Dirnenlieder“ zum Vortrag brachte.
Seit 1902 veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Dolorosa Lyrik und Prosa sowie Übersetzungen aus dem Französischen.
Sie heiratete den Schriftsteller Wilhelm Fischer (1878–1963). Der Zeitpunkt von Kennenlernen und Heirat ist unklar, 1905 bestand die Ehe jedenfalls schon. Dessen Werke („Mein Schmerzensweg“, „Sadistisches in meinem Lebenswege“ und „Ein Märtyrer der Frauen - Roman einer Ehe auf flagellantistischer Grundlage“), die er unter den Pseudonymen Wilhelm Fischer vom Thal, Heliogabal und Wilhelm Eichhorn veröffentlichte, reflektieren vermutlich autobiografisch Elemente seines Ehelebens. Die Ehe hatte jedoch keinen Bestand: nach seiner Trennung von Maria Eichhorn trat Fischer 1908 zum Katholizismus über und dokumentierte seine Konversion in dem Buch „Meine Rückkehr von Luthers Sonderlehre zur katholischen Kirche“ (Berlin 1908). Zu diesem Zeitpunkt lebte Maria Eichhorn vermutlich in Istanbul. Danach verliert sich ihre Spur.
Κείμενο: “Maria Eichhorn (Schriftstellerin)”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.
Συλλογή
Βιβλία: Dolorosa
1 βιβλίο

