Συγγραφέας
Ernst Wilhelm Bredt
1869–1938
- Γέννηση
- 4 Μαΐου 1869, Λειψία
- Θάνατος
- 2 Δεκεμβρίου 1938
- Ιδιότητα
- Ιστορικός της τέχνης και συντηρητής έργων τέχνης
Ζωή και έργο
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Ernst Wilhelm Bredt (* 4. Mai 1869 in Leipzig; † 2. Dezember 1938 in Percha bei Starnberg) war ein deutscher Kunsthistoriker.
Leben
Ernst Wilhelm Bredt war ein Sohn des Leipziger Verlagsbuchhändlers und Verlegers Ernst Bredt (1829–1882) und dessen Frau Lydia, geb. Wetschky (1824–1877). Seine älteren Brüder waren der Orientmaler Ferdinand Max Bredt (1860–1921) und der Buchhändler und Verleger Wilhelm Heinrich Bredt (1861–1933). Väterlicherseits entstammte er der Familie Carnap, einer Kaufmanns- und Ratsfamilie in Barmen und Elberfeld und war ein Urenkel des Elberfelder Bürgermeisters Peter Wilhelm von Carnap.
Nach dem Besuch der Realschule erlernte er den Beruf des Vaters und war dann zur weiteren Ausbildung für einige Jahre in der Schweiz, in London, New York und Paris. Zurück in Deutschland belegte er einen humanistischen Gymnasialkurs und erhielt 1896 die Reifeprüfung am Kreuzgymnasium in Dresden. Danach studierte er zunächst in Freiburg und dann an der Universität München zwei Semester Philologie und wechselte anschließend zur Kunstgeschichte u. a. bei Wilhelm Heinrich von Riehl, Berthold Riehl und Adolf Furtwängler. Im Jahr 1900 wurde er bei Berthold Riehl mit der Dissertation Der Handschriftenschmuck Augsburgs im XV. Jahrhundert promoviert.
Bredt war zunächst 1899/1900 Volontär an der Graphischen Sammlung in München, dann von 1901 bis 1904 als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter, später als Assistent am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg tätig, hier verfasste er 1903 z. B. den „Katalog der mittelalterlichen Miniaturen des Germanischen Nationalmuseums“. Ab Ende 1904 war er an der Graphischen Sammlung in München als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter tätig, ab 1912 als Konservator, ab 1914 mit dem Titel eines königlich bayerischen Professors und in den letzten Jahren als Hauptkonservator. 1934 ging er in den Ruhestand. Daneben war er von 1906 bis 1917 Dozent für Kunstgeschichte an der Königlichen Kunstgewerbeschule München. Bredt war Mitglied im Deutschen Museumsbund.
Κείμενο: “Ernst Wilhelm Bredt”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.
Συλλογή
Βιβλία: Ernst Wilhelm Bredt
1 βιβλίο

