Πορτρέτο: Lenke Beniczkyné Bajza
Φωτογραφία: Alajos Györgyi Giergl · Wikimedia Commons

Συγγραφέας

Lenke Beniczkyné Bajza

1839–1905

Γέννηση
7 Φεβρουαρίου 1839, Πεστ
Θάνατος
2 Απριλίου 1905, Βουδαπέστη
Υπηκοότητα
Ουγγαρία
Ιδιότητα
Συγγραφέας, δημοσιογράφος και μυθιστοριογράφος

Ζωή και έργο

Η Βικιπαίδεια δεν έχει ακόμη άρθρο για αυτόν τον συγγραφέα σε αυτή τη γλώσσα. Παρακάτω, το κείμενο στα γερμανικά.

Helene von Beniczky-Bajza, geb. Ilona Bajza, (auch: Lenke Beniczky-Bajza) (* 15. Juni 1840 in Pest; † 2. April 1905 in Budapest) war eine ungarische Schriftstellerin.

Leben

Bajza kam als Tochter des ungarischen Dichters und Kritikers József Bajza in Pest, dem späteren Budapest, zur Welt. Schon in jungen Jahren kam sie in Kontakt mit bedeutenden Persönlichkeiten Ungarns, die im Haus des Vaters verkehrten. Sie lernte István Széchenyi, Ladislaus Teleki, Mihály Vörösmarty, Ferenc Deák und andere kennen, die ihr Interesse an Literatur weckten. Im Alter von 14 Jahren veröffentlichte Helene Bajza ihren ersten Novellenband. Sie heiratete 1858 den Pester Buchhändler Gustav Heckenast. Die Tochter Ilona kam 1859, der Sohn Aladár 1861 zur Welt. Die Ehe endete 1862 in Scheidung. Im Jahr 1862 heiratete sie in zweiter Ehe den früheren Staatssekretär und Theaterintendanten und damaligen Pester Obergespan Franz von Beniczky, mit dem sie in Budapest lebte. In ihrem Haus führte sie „vornehmen aristokratischen Salon“.

Bajza veröffentlichte über 80 Romane, die teilweise durch Adolph Kohut, Oskar von Krücken, Ludwig Wechsler und Cäcilie Langsch ins Deutsche übersetzt wurden. Zeitgenossen galt sie als die ungarische Marlitt. Sie verstarb 1905 in Budapest.

Κείμενο: “Helene von Beniczky-Bajza”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.

Συλλογή

Βιβλία: Lenke Beniczkyné Bajza

1 βιβλίο