Συγγραφέας
Leopold Loewenfeld
1847–1923
- Γέννηση
- 23 Ιανουαρίου 1847, Μόναχο
- Θάνατος
- 20 Δεκεμβρίου 1923
- Υπηκοότητα
- Γερμανία
- Ιδιότητα
- Ψυχίατρος και νευρολόγος
Ζωή και έργο
Η Βικιπαίδεια δεν έχει ακόμη άρθρο για αυτόν τον συγγραφέα σε αυτή τη γλώσσα. Παρακάτω, το κείμενο στα γερμανικά.
Leopold Löwenfeld auch Leopold Loewenfeld (* 23. Januar 1847 in München; † 20. Dezember 1923) war ein deutscher Mediziner. Er gilt als Pionier der Sexualpathologie.
Leben
Er absolvierte 1865 das Wilhelmsgymnasium München. Sein Studium der Medizin in München schloss er 1870 mit der Promotion ab. Als junger Assistenzarzt nahm er am Deutsch-Französischen Krieg teil. Nach dem Krieg ließ er sich kurze Zeit als praktischer Arzt in Binswangen nieder. Von 1872 bis 1876 praktizierte Loewenfeld als Nervenarzt in Chicago 1876 kehrte er nach München zurück, wo er sich als Arzt für Nervenkrankheiten und Elektrotherapie niederließ. 1881 reichte er zur Erlangung einer Privatdozentur bei der Münchener medizinischen Fakultät die Arbeit „Aktiologie und Pathologie der spontanen Hirnblutungen“ ein. Sein Wunsch, als Dozent und in der medizinischen Forschung wirken zu können, ging nicht in Erfüllung, da er – vermutlich auf Grund seines jüdischen Glaubens – nicht zur Dozentur zugelassen wurde. In der Folgezeit verfasste Loewenfeld dennoch zahlreiche größere und kleinere Arbeiten, insbesondere auf seinem Spezialgebiet der Nervenkrankheiten.
Κείμενο: “Leopold Löwenfeld”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.
Συλλογή
Βιβλία: Leopold Loewenfeld
1 βιβλίο

