Συγγραφέας
Martin Schian
1869–1944
- Γέννηση
- 10 Αυγούστου 1869, Λεγκνίτσα
- Θάνατος
- 11 Ιουνίου 1944, Βρότσλαβ
- Υπηκοότητα
- Γερμανικό Ράιχ
- Ιδιότητα
- Πολιτικός, πανεπιστημιακός και προτεστάτης θεολοόγος
Ζωή και έργο
Η Βικιπαίδεια δεν έχει ακόμη άρθρο για αυτόν τον συγγραφέα σε αυτή τη γλώσσα. Παρακάτω, το κείμενο στα γερμανικά.
Martin Albert Ernst Richard Schian (* 10. August 1869 in Liegnitz; † 11. Juli 1944 in Breslau) war ein deutscher evangelischer Theologe und Professor. Weiterhin war er ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik.
Leben
Martin Schian war der Sohn des Pastors Robert Schian und dessen Frau Marie geborene Merensky. 1893 heiratete er in Breslau Wally geborene Lincke. Er studierte in Greifswald, Breslau und Halle evangelische Theologie.
Schian war ab 1896 Pfarrer in Dalkau (Landkreis Glogau, poln.: Głogów), 1902 in Görlitz sowie 1906 in Breslau, wo er auch als Privatdozent für Praktische Theologie an der Universität lehrte. 1908 wurde er ordentlicher Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 1924 übernahm er das Amt eines Generalsuperintendenten für den Sprengel Regierungsbezirk Liegnitz. 1928 wurde er Honorarprofessor an der Universität Breslau. Per Schreiben vom 24. Juni 1933 beurlaubte ihn August Jäger, preußischer Staatskommissar für die evangelischen Landeskirchen, mit sofortiger Wirkung.
Am 1. Juli 1933 schrieb Schian dazu: „Mein Gewissen gebietet mir aber, Ihnen, sehr geehrter Herr Staatskommissar, mitzuteilen, daß ich diese Beurlaubung nicht als rechtsgültig ansehen kann. Ich kenne als fachkundiger Theologe die Kirchenverfassung der altpreußischen Union und die ihr durch die Reichsverfassung gegebenen und vom Herrn Reichskanzler gewährleisteten Rechte genau genug, um zu wissen, daß es keinen Rechtstitel gibt, auf den sich dieser Akt stützen kann.“
Κείμενο: “Martin Schian”, από τη Βικιπαίδεια, την ελεύθερη εγκυκλοπαίδεια, με την άδεια CC BY-SA 4.0. Ημερομηνίες και στοιχεία: Wikidata.
Συλλογή
Βιβλία: Martin Schian
1 βιβλίο

