Portrait de Armin Stein
Photo: Frank Motzki, Ahornweg 33a, 06132 Halle (Saale) - Eigentümer des Bildes · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Auteur

Armin Stein

Écrivain allemand

Naissance
11 janvier 1840, Neutz-Lettewitz
Décès
27 novembre 1929, Halle-sur-Saale
Nationalité
Allemagne
Profession
Écrivain ou écrivaine, compositeur ou compositrice, enseignant ou enseignante et curé

Vie et œuvre

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Hermann Otto Nietschmann, Pseudonym Armin Stein (* 11. Januar 1840 in Neutz-Lettewitz; † 27. November 1929 in Halle) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Schriftsteller und Komponist.

Leben

Hermann Otto Nietschmann war der Sohn des Lehrers Johann Nietschmann (1807–1891). Mit 13 Jahren trat er in die Latina der Franckeschen Stiftungen zu Halle ein und erwarb dort das Abitur. 1859 ließ er sich für Theologie an der heutigen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg immatrikulieren. Nach Abschluss des Studiums 1864 war er einige Jahre als Hauslehrer tätig. Im Jahr 1867 wurde er Diakon, später Pfarrer an der Moritzkirche und am städtischen Hospital. An der Moritzkirche war er 40 Jahre tätig und trat dann am 1. Oktober 1907 in den Ruhestand. Im Pfarrhaus der Moritzkirche entstand die Mehrzahl seiner Werke (Bücher und Kompositionen).

Nietschmann war mit Berta Brandt (* 23. März 1841) verheiratet. Das Paar hatte vier Kinder.

Hermann Nietschmanns Pseudonym entstand durch die alte Form von Hermann („Armin“), der Nachname wurde durch die ersten fünf Buchstaben rückwärts gelesen gebildet, also „Niets“ zu „Stein“. Auf der Mehrzahl seiner Werke stand das Pseudonym Armin Stein, darunter meist in Klammern Hermann O. Nietschmann.

Literarisches Wirken

Das schriftstellerische Schaffen Hermann Nietschmanns kann in zwei Hauptgebiete gegliedert werden: Zum einen die volkstümlichen Erzählungen – Nietschmann nannte sie Schlichte Geschichten – in insgesamt 9 Bänden, zum anderen die geschichtliche Erzählung oder Deutsche Geschichts- und Lebensbilder in insgesamt 33 Bänden. Seit 1879 erschienen seine Werke vor allem in der Buchhandlung des Waisenhauses in Halle (Saale).

Texte: “Hermann Nietschmann”, de Wikipédia, l'encyclopédie libre, sous licence CC BY-SA 4.0. Dates et faits : Wikidata.

Collection

Livres de Armin Stein

2 livres