Auteur

Reinecke-Altenau

Peintre, auteur et enseignant allemand

Naissance
6 décembre 1885, Altenau
Décès
30 mars 1943, Bad Nauheim
Nationalité
Empire allemand, république de Weimar et Troisième Reich
Profession
Auteur ou autrice, artiste peintre, écrivain ou écrivaine, enseignant ou enseignante et éditeur ou éditrice
Œuvres principales
Harzheimat · Die reiche Barbara

Vie et œuvre

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Karl Reinecke-Altenau (* 6. Dezember 1885 in Altenau; † 30. März 1943 in Nauheim; eigentlich Karl Friedrich Martin Edmund Reinecke) war ein deutscher Maler, Oberharzer Heimatdichter und Lehrer.

Leben

Karl Reinecke wuchs während der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs auf. Seine Eltern waren der Altenauer Schlachtermeister Carl Reinecke (1833–1904) und die aus Lochtum stammende Dorette Walter (1847–1935). Karl Reinecke hatte vier ältere Geschwister: Dorette Carolin Marie Reinecke (1870–1950), Wilhelm Reinecke (1873–1889), Auguste Henriette Reinecke (1876–1877) und Carl August Hermann Reinecke (1877–1952). Reinecke verbrachte seine Kindheit in Altenau. 1892 wurde er in die Volksschule Altenau eingeschult, wo er bereits erste Zeichentalente zeigte.

Nach seinem Schulabschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Volksschullehrer am Lehrerseminar in der Lateinschule in Alfeld. In den Jahren 1900 bis 1906 war Reinecke Lehrer der Bürgermädchenschule in Clausthal. In Goslar nahm er Unterricht bei dem britischen Tiermaler Louis Henry Weston Klingender. Anschließend besuchte er die Königliche Kunstschule in Berlin. Dort wurden Zeichen- und angehende Kunstlehrer in zwei Hauptkursen auf den Unterricht an mehrklassigen Volks- und Mittelschulen sowie an höheren Schulen vorbereitet. Während dieser Zeit hielt Reinecke probeweise Kunstunterricht am Gymnasium zum Grauen Kloster in der Klosterstraße 74. Am 9. Juli 1910 legte er dort seine Abschlussprüfung ab. Im selben Jahr wurde er Lehrer in Schweidnitz (Schlesien). Am 3. Oktober 1911 heiratete er Gertrud Vahlbrauck, die Tochter seines ehemaligen Lehrers in der Altenauer Volksschule. Von 1912 bis 1932 war er Zeichenlehrer am Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium (KAVG, heute Helene-Lange-Schule) in Hannover-Linden; seine Wohnung und das Atelier befanden sich zunächst in der Posthornstraße 29 und seit dem 1. Oktober 1913 in der Blumenauer Straße 1A. Am 8. April 1912 wurde Karl Reinecke erstmals Vater. Vom 1. April 1914 bis zum 28. September gleichen Jahres ließ sich Reinecke beurlauben und besuchte die Kunstakademie in Dresden.

Texte: “Karl Reinecke-Altenau”, de Wikipédia, l'encyclopédie libre, sous licence CC BY-SA 4.0. Dates et faits : Wikidata.

Collection

Livres de Reinecke-Altenau

1 livre