作者
Joseph Aug. Lux
1871–1947
- 出生
- 1871年4月8日, 维也纳
- 逝世
- 1947年7月23日, 阿尼夫
- 国籍
- 奥地利
- 职业
- 作家, 哲学家, 教师 和 采编
生平与作品
维基百科暂无该作者的中文条目。 以下为德语原文。
Joseph August Lux, auch: Josef August Lux (* 8. April 1871 in Wien; † 23. März 1947 in Anif, Salzburg), war ein österreichischer Schriftsteller.
Leben
Joseph August Lux entstammt einer Familie aus dem Rheinland. Er wuchs in Wien auf, wo er die Mittelschule besuchte und anschließend Kunstgeschichte und Philologie studierte. Studienreisen führten ihn nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Im Jahre 1900 kehrte er nach Wien zurück und lieferte anschließend Beiträge für Kunst- und Kulturzeitschriften. Von 1905 bis 1908 war er Herausgeber der Zeitschrift Die hohe Warte. Lux, der stark beeinflusst von den Theorien John Ruskins und William Morris’ war, gehörte zu den Anhängern von Bestrebungen zu einer künstlerischen Erneuerung, wie sie der Jugendstil und die Wiener Werkstätten praktizierten. Lux beteiligte sich aktiv an der Gründung des Deutschen Werkbundes. Er wurde 1907 von Karl Schmidt als Leiter der gewerblichen Fachschule von dessen Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst GmbH nach Dresden geholt. Lux war an den Planungen zur Gartenstadt Hellerau beteiligt, verließ Dresden aber nach nur drei Jahren.
Ab 1910 lebte er als freier Schriftsteller in München. Von 1919 bis 1921 gab er die Zeitschrift Die weißen Hefte heraus. 1921 konvertierte er zum Katholizismus, der in den folgenden Jahren auch Lux’ politische Anschauungen prägte. Die Kölnische Volkszeitung fasste sein Anliegen so zusammen: „Joseph Aug. Lux setzt sich für eine Revision der deutschen Literaturgeschichte ein; er will dem von der preußisch-protestantischen Auffassung der deutschen Literaturgeschichte stiefmütterlich behandelten romantischen Mittelalter und der von ihr völlig vernachlässigten österreichischen Literatur wieder zu einer gerechten Würdigung verhelfen“.
文字: “Joseph August Lux”, 来自自由的百科全书维基百科,许可协议为 CC BY-SA 4.0. 日期与资料:维基数据。

